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Suizidale Krisen von Internationals

Krisenintervention und Gesprächsführung (PDF, 7 MB)

Suizidprävention Kanton Zürich

Suizidprävention Kanton Zürich (PDF, 3 MB)

Verantwortung und Zivilcourage

Vortrag von Veronika Brandstätter, UZH (PDF, 1 MB)

Krisenintervention konkret - Rollenspiele

Rollenspiel Studentin/Studienfachberater (DOCX, 59 KB)

Rollenspiel Doktorand/Assistentin (DOCX, 61 KB)

Rollenspiel Mitarbeiter/Mitarbeiterin (DOCX, 60 KB)

Fotoprotokoll (PDF, 2 MB)

Adoleszenz – weshalb Krisen wahrscheinlich sind

lic. phil. Ulrich Frischknecht, PBS, beschreibt die Merkmale des adoleszentären jungen Menschen und dessen Belastungsfaktoren und Entwicklungsaufgaben. Daraus ergibt sich, dass Krisen leicht auftreten können und mit etwas Unterstützung zumeist nur kurz dauern. (13 Folien). Fortbildung 2013.

Adoleszenz - weshalb Krisen wahrscheinlich sind (PPTX, 289 KB)

Krisen erkennen und reagieren

lic. phil. Ulrich Frischknecht, PBS, erörtert den Krisenbegriff, das Auftreten von Krisen im Arbeitsumfeld und den Übergang zur Intervention mit praktischen Hinweisen zum aktiven Eingreifen. Das „Schwellen-Modell“ der Suizidalität wird kurz erklärt. (16 Folien). 2012.

Krisen erkennen und reagieren (PPTX, 2 MB)

Krisenintervention

Dr. Hermann Blöchlinger, Schulpsychologischer Dienst Kt. St. Gallen, Krisenintervention, beschreibt die Grundsätze einer Krise, deren Erkennung, Intervention auf Niveau Primar- Sekundar- und Gymnasialstufe. Weiter stellt er kurz Bedrohungsslagen vor und geht dann auf Signale und die Risikoabwägungen beim Jugend-Suizid ein (43 Folien). Fortbildung 2012.

Krisenintervention (PPTX, 773 KB)

Hindernisse für die Inanspruchnahme von Hilfe für psychische Erkrankungen

PD Dr. med. Nicolas Rüsch, PUK Zürich, beschreibt die Merkmale des Stigmas, wie es in Gesellschaft und Forschung ausreichende Ressourcen für psychische Krankheiten verhindert und vor allem in der Selbst-Stigmatisierung dafür sorgt, dass die Betroffenen es vermeiden, sich Hilfe zu holen. Weiter äussert er sich zu den nötigen Veränderungen und den Merkmalen guter Interventionen, um Stigma und ihre Folgen zu reduzieren (37 Folien), Fortbildung 2011.

Stigma (PPT, 8 MB)

Suizid Forschungsstand 2010 

PD Dr. phil. Vladeta Ajdacic-Gross, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, beschreibt Häufigkeit, Verhältnis zu vorbestehenden psychischen Krankheiten, Methoden, Risikogruppen, Kategorien und Thesen zur Prävention (31 Folien).Tagung 2010.

Suizid Forschungsstand 2010 (PDF, 2 MB)

Suizid Forschung Prävention

Barbara Meister, PH Zürich, unterscheidet Bewusstseins-bildende Massnahmen, solche für Früherkennung und Frühintervention und die spätere Behandlung / Krisenintervention / Postvention. Sie beschreibt institutionelle Ansätze der Prävention, wie sie bspw. an den Sekundarschulen etabliert sind (3 Seiten). Tagung 2010.

Suizid Forschung Prävention (PDF, 74 KB)

Suizidale Krisen

Dr. med. David Briner, Leiter Psychiatrisch-Psychologischer Dienst (PPD), Stv. Chefarzt Stadtärztlicher Dienst, beschreibt nach einer allgemeinen Einführung verschiedene Interventionsmöglichkeiten, praktische Tipps (27 Folien). Tagung 2010.

Suizidale Krisen (PDF, 420 KB)